Malaysia & Thailand 2005
West
    Malaysia

Reisebericht
 unseres Urlaubs vom:
24.03.2005 - 07.04.2005
in Malaysia & Thailand
Wie immer mit vielen Bildern!

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Ao Nang (Region Krabi) in Thailand

Der Reisebericht unseres Urlaubs hat 3 Schwerpunkte. Zuerst Kuala Lumpur in Malaysia, dann unsere 3-tägige Reise in die Cameron Highlands und zuletzt unsere Badewoche in Ao Nang (Thailand).
Am 24.03.2005 ging es um 12 Uhr Mittags, von Frankfurt aus, mit Malaysia Airlines in die Lüfte.
Alles hat prima geklappt und so kamen wir pünktlich morgens in Kuala Lumpur an...

Malaysia

Kuala Lumpur

Petronas Twin Towers - Goldenes Dreieck - Menara Kuala Lumpur (K.L. Tower) - Chinatown  - Bird Park - Batu Caves

Cameron Highlands

Korbflechter - Latar Iskandar Wasserfall - Strawberry Park Hotel - Regenwald - Boh Teeplantage

Thailand

Ao Nang / Krabi

Hotel “Ao Nang Villa” (Badeurlaub), Ao Nang Strand

Kuala Lumpur

Wir landeten am Flughafen KLIA (Kuala Lumpur International Airport). Von dort aus sind es aber noch ca. 70 km bis nach Kuala Lumpur. Der Flughafen liegt südlich der Stadt in Sepang. Die Autofahrt bis zum “Equatorial Hotel” im Goldenen Dreieck der Stadt dauerte 1 Stunde.
Am Rande der Stadt angekommen ragen die ersten Hochhäuser in den Himmel. Bereits von weitem machten wir die Petronas Twin Towers aus. Dort in der Nähe war unser Ziel. Der erste tropische Regenschauer platschte vom Himmel. Nicht zu glauben, dass die Stadt an der schlammigen Flussmündung (Kuala Lumpur) sich innerhalb von 150 Jahren von einem Zinngräbercamp zu dieser Millionenstadt entwickeln konnte. Vorbei an riesigen Hotel und Bürogebäuden erreichten wir endlich unser Hotel. Das Hotel hatte über 20 Stockwerke, wirkte aber inmitten der riesigen Gebäude trotzdem klein. Der K.L. Tower und die Petronas Twin Towers ragten aus dem Häusermeer deutlich heraus.

Petronas Twin-Towers

Blick von der Hotelterasse

An diesem ersten Tag erkundeten wir die nähere Umgebung im Goldenen Dreieck von K.L. Zu Fuß marschierten wir zu den Petronas Twin Towers. Dabei merkten wir schnell, dass die Bürgersteige und bis zu 6 Spuren breiten Straßen nicht für Fußgänger ausgelegt sind.
Im goldenen Dreieck konzentrieren sich die modernen Hotel- und Bürohochhäuser und die noblen Einkaufszentren. Die Preise haben hier deutsches Niveau!
Wir erreichten nach kurzer Zeit die 452 m hohen Petronas Twin Towers. Auf 88 Stockwerke verteilen sich die Büros der Petronas-Ölgesellschaft und anderer Firmen.

Am Fuße der Towers befindet sich auf sechs Ebenen ein modernes Shopping-Center. Alle Nobelmarken der Welt sind hier vertreten. Auf der Höhe des 41. und 42. Stockwerks sind die beiden Türme durch einen verglasten Übergang verbunden. Man hat ohne Spezialausrüstung kaum eine Chance das Bauwerk auf nur ein Bild vollständig drauf zu bekommen. Ist eben riesig, dass wird einem vor Ort gar nicht so bewusst!

Am Fuße des K.L. Towers (Menara)

Blick vom K.L. Tower auf die Stadt

Ausblick von oben auf das Goldene Dreieck

Den besten Überblick über die Stadt hat man vom Fernsehturm, dem Menara Kuala Lumpur. Der K.L. Tower liegt auf dem “Ananas-Hügel”  in der Nähe unseres Hotels. Dieser Turm ist 421 m hoch, und da der Hügel auf dem er steht bereits 94 m hoch ist, befindet man sich etwa in gleicher Höhe mit den Twin Towers.
Der Rundblick von der Aussichtsplattform ist absolut lohnenswert. Oben bekamen wir einen MP3-Player mit Kopfhörer und konnten so von jedem Teilfenster aus Informationen in deutscher Sprache abrufen.
Oben befindet sich auch ein Drehrestaurant das überraschend günstiges Essen anbietet. Wir brauchten schon einige Zeit bis wir uns von diesem Ausblick trennen konnten.
Alle Sehenswürdigkeiten kann man von oben ausmachen und deren Standort einordnen. Dies gelingt nicht, wenn man sich selbst in den Häuserschluchten bewegt.

Petronas Twin Towers vom Menara Tower gesehen

Ein Ausflugsziel war dann das koloniale Zentrum Kuala Lumpurs. Schnell mit einem Taxi-Fahrer den Preis ausgehandelt, ließen wir uns beim Central Market absetzen. Die Markthalle beinhaltet viele Verkaufsstände und kleine Geschäfte.
Von dort aus liefen wir erst südlich um uns die Nationalmoschee anzusehen. Dann ging es wieder zurück, vorbei am Sultan Abdul Samad Building. Dieses Verwaltungsgebäude der ehemaligen Kolonialverwaltung ist das einstige Wahrzeichen K.L´s, bevor es von den Twin-Towers abgelöst wurde. Der über 40 m hohe Glockenturm erinnert an den Big Ben. Interessant ist der Kontrast zu den dahinter aufragenden Hochhäusern.
Gleich dahinter findet man die Masjid Jame (Freitagsmoschee) im Schatten der Hochhäuser. Diese wurde ebenfalls in der Kolonialzeit erbaut.

Sultan Abdul Samad Building

Immer wieder gab es heftige tropische Regenschauer, vor allem am Nachmittag. Die Luftfeuchtigkeit stieg dann auf über 90 %.
Nun war unser Ziel Chinatown erreicht. Ein Kaufhaus neben dem anderen. Hier kann man wirklich günstig einkaufen!

Masjid Jame (Freitagsmoschee)

Ein besonderes Erlebnis ist der allabendliche Nachtmarkt in Chinatown. In der engen Straße drängen sich die Stände vor den Geschäften. Dort gibt es T-Shirts, DVD´s, Uhren, Lederwaren und vieles mehr. Alles billig - und garantiert keine Originalmarken. Wir handelten wie die Zigeuner und kauften einige Gameboy-Spiele für unseren Sohn.
Essen aus dem Wok in einem der Hinterhöfe kostete uns umgerechnet mit Getränken nur 1 Euro pro Person. Die Leute schauten uns beim Essen zu und freuten sich, dass Touristen bei Ihnen gegessen haben. Überall herrliches Obst und der Duft von frischen Esskastanien. Lecker!!!

Chinatown

Pfau im Bird-Park

Unseren letzten Tag in K.L. verbrachten wir in den Lake Gardens. Hier befindet sich neben dem Bird-Park ein Orchideengarten und ein Butterfly-Park. In dem Vogelpark kann man sich mühelos ein paar Stunden aufhalten. Ein Netz ist fast über das gesamte Gelände gespannt.
Nachdem es sich zum Nachmittag wieder eintrübte verließen wir den Park zu Fuß in Richtung Chinatown um noch die letzten Souvenirs einzukaufen. Von dort aus ging es dann mit dem Taxi zurück zu unserem Hotel Equatorial Kuala Lumpur. Am nächsten Morgen begann unsere 3-tägige Reise zu den Cameron Highlands.
Unser Fazit: Für eine paar Tage ist K.L. eine Reise wert!

Treppe zu den Batu Caves

13 Km nördlich von Kuala Lumpur erreichten wir als erstes die Batu Caves. Die Kalksteinhöhlen sind Teil eines kilometerlangen Labyrinthes von Felsgängen. Der Schrein in der Haupthöhle ist das bedeutendste Heiligtum der Hindus in Malaysia.
Zu den Höhlen führt diese steile Treppe, sie hat 272 Stufen. Zu besichtigen ist nur ein kleiner Teil der bis zu 100 m hohen Tropfsteinhöhlen. In der Haupthöhle befindet sich der Hauptschrein von Subramaniam, einem Sohn Shivas.
Wir kamen am frühen Morgen hier an und waren beim Aufstieg fast alleine. Außerdem war es noch nicht so schwül und schweißtreibend wie gegen Mittag.

Figur am Eingang der Batu Caves

Cameron Highlands

150 km nördlich von Kuala Lumpur hielten wir in der Nähe von Tapah bei einer Korbflechterfamilie. Diese stellen Körbe aus Bambus her. Ein Korb bringt gerade mal umgerechnet 30 Cent. Die ganze Familie samt Kinder müssen helfen. Die Körbe werden für die Obst- und Gemüseernte gebraucht.
Von hier aus sind es 60 km auf Serpentinenstraßen in die Cameron Highlands. Die Strecke führt stetig durch den Urwald mit riesigen Bäumen. An der Straße sind immer wieder Verkaufsbuden der Orang Aslis zu sehen. Die Ureinwohner verkaufen hier Blasrohre, wilden Honig und allerlei Wurzeln und Heilmittel.

Korbflechterfamilie

Lata Iskandar Wasserfall

Nach etwa 20 km kündigt ein Schild den Lata Iskandar Wasserfall an. Dieser stürzt aus etwa 100 m herunter.
Unspektakulär, aber trotzdem ist dies ein beliebter Rastplatz. Interessant sind die Verkaufsstände.
Wir bekamen dort ein Blasrohr vorgeführt.

Blasrohr schießen

Weiter ging es dann, immer höher hinauf. Man kommt nur langsam voran und überholen ist schwierig. Die Straße führt durch die nicht enden wollende Dschungellandschaft, vorbei an riesigen Farnen, schmalen Bächen und riesigen Bäumen. Durch den dichten Wald fiel es gar nicht so auf, dass wir immer höher stiegen. Nach ca. 2 Stunden erreichten wir dann auf einer Hochebene den ersten Ort, Ringlet. Nach einigen Kilometern  fuhren wir dann durch Tanah Rata. Dieser Ort besteht eigentlich nur aus der Hauptstraße. Hier findet man Restaurants (Inder und Chinesen), kleine Lädchen für das allernötigste, ein paar Banken und sogar einige so genannte Internetcafes.
An einem Nachmittag erkundeten wir das kleine Örtchen. Man darf nur nicht in die Küche oder gar auf die Toilette gehen. Mit der Sauberkeit ist es hier nicht weit her. Außerdem werden die Restaurants, wenn man sie so nennen mag, von unzähligen Fliegen belagert. Wir sind wirklich nicht überempfindlich, doch ein zweites mal mochten wir hier nicht essen. Tanah Rata ist allerdings der Ausgangspunkt für zahlreiche Dschungelwanderpfade.

Hotel Strawberry Park

Am Nachmittag kamen wir dann in unserem Hotel, dem “Strawberry Park” an. Jetzt war es auf dieser Höhe nur noch etwa 20 Grad warm. Nach der Hitze in Kuala Lumpur war es doch schon kühl!
Die höchste Erhebung in den Highlands liegt über 2000 Meter. Hier herrscht Regenwaldklima. Auffallend war die Stille. Kein Verkehr war zu hören, alles menschenleer. Aus der Ferne hörte man die Affen im Urwald schreien. Riesige Baumfarne säumen die Straßen. In den Bäumen wachsen unzählige Orchideen. So was kennt man nur aus einem Palmengarten. Als wir ankamen schien noch die Sonne. Dies ändert sich nachmittags innerhalb von Minuten! Nebelschwaden kriechen heran.

Der Regen zieht heran

Wenige Minuten später ist es total neblig. Man sieht nur noch wenige Meter weit. Wieder ein paar Minuten später regnet es in Strömen. Nach einer halben Stunde kommt dann die Sonne wieder raus. Faszinierend, jetzt konnten wir die Bezeichnung Regenwald verstehen.

Regenwald in den Cameron Highlands

Am nächsten Morgen wurden wir nach dem Frühstück zu einer kleinen Ausflugsfahrt abgeholt. Erstes Ziel war der Chinesische Tempel im nahe gelegenen Örtchen Brinchang. Dieser Sam-Poh Tempel wurde 1975 mit Spenden der chinesischen Bevölkerung errichtet und enthält drei Schreine mit vergoldeten Buddhastatuen. Auf den Wänden findet man Szenen aus dem Leben Buddhas.
Die nächste Station war eine Erdbeerplantage auf fast 2000 m Höhe.
Die Erdbeeren wachsen hier allerdings aus Torfsäcken. Der Erdbeermilchshake war trotzdem lecker.
Weiter ging es zum so genannten Cactus Valley. Eine Gärtnerei mitten im Dschungel. Komischerweise werden hier unzählige Kakteen gezüchtet. Völlig untypisch für ein Regenwaldklima. Die Terassenförmige Anlage war trotzdem interessant.

Figuren im Chinesischen Tempel bei Brinchang

Riesen-Hibiscus

Wir wurden noch in einen “Butterfly-Garten” geführt. Dieser war nur wenig interessant. Riesig waren allerdings die Hibiskus-Blüten. Diese hier war kopfgroß, Wahnsinn! 
In Käfigen konnte man zahlreiche riesige Käfer und Maden bewundern,  die im Dschungel zu finden sind und die man aus den Dschungelshows im Fernsehen kennt. Übrigens auch die Exemplare die dort gegessen wurden.
Ein paar Kilometer nördlich am Hang des Gunung Brinchang liegt die Teeplantage des BOH - Unternehmens.
Die sattgrünen Hügel der Cameron Highlands sind Malaysias Teeanbaugebiet Nummer eins. 

Teeplantage in den Highlands

Teepflücker

Die sattgrüne Hügellandschaft mit den Teepflanzen glänzt in der Sonne. Gepflückt werden die Teeblätter einmal pro Woche, schon allein deshalb, weil die Pflanzen sonst zu groß werden würden. Eigentlich ist die Teepflanze ein Baum. Nur durch den regelmäßigen Schnitt bleibt sie so klein. In Serpentinen schlängelt sich die Straße zur Teefabrik durch die Plantage. Auf halber Strecke schauten wir den Teepflückern bei der Arbeit zu. Der Tee wird in Säcke abgefüllt und dann zur nahe gelegenen Fabrik gebracht. Die Teepflücker wohnen in Holzhäusern mitten auf der Plantage.

In der Teefabrik werden die Teeblätter frisch verarbeitet. Die Maschinen der Fabrik sind noch dieselben, die in den 1930er Jahren installiert wurden. Der Tee wird hier mit Heißluft maschinell getrocknet und fermentiert. So wird der ansonsten monatelange Prozess auf einige Wochen oder sogar Tage verkürzt.
Nach dem Lärm in der Fabrik hatten wir natürlich noch Gelegenheit im Fabrikladen einzukaufen und in der Teestube einen echten frischen BOH-Tee zu probieren.
Dieser Tee gelangt übrigens nicht in den Export, sondern wird nur für den malaysischen Markt produziert.

BOH Teefabrik

Nun hatten wir noch den ganzen Nachmittag zur freien Verfügung. Wir entschieden uns für eine Wanderung nach Brinchang. In Brinchang gibt es einige Restaurants und kleine Läden. Diese durchstöberten wir und kauften einige Töpfchen Tigerbalsam. Dies war hier sehr günstig! Erst regnete es in Strömen, aber dann kam die Sonne zum Vorschein und es wurde sofort schwülwarm. Gegessen haben wir in einem kleinen chinesischen Straßenrestaurant. Zurück nahmen wir uns ein Taxi.
Fazit: Die Cameron Highlands sind für 3 Tage sehr interessant, länger würde es wahrscheinlich langweilig werden. Außer Natur gibt es hier nicht viel zu sehen. Diese ist allerdings ursprünglich und faszinierend.

Am nächsten Tag gegen Mittag ging es dann zurück in Richtung Kuala Lumpur. Wieder ging es in Serpentinen zurück durch den Regenwald. Als wir unterwegs Rast machten und aus dem klimatisierten Auto ausstiegen, überfiel uns wieder die Hitze. Es war doch erheblich heißer als in den Cameron Highlands. Nach einer mehrstündigen Autobahnfahrt erreichten wir am Nachmittag den Flughafen von Kuala Lumpur. Dort angekommen erfuhren wir dann, dass der Flugplan sich geändert hatte. Unser Flug nach Phuket/Thailand ging erst am nächsten Tag.
Also nahmen wir uns ein Taxi und fuhren nach Kuala Lumpur in unser Hotel Equatorial zurück. Von dort aus ließen wir uns in die Nähe des Central Market fahren, schließlich kannten wir uns jetzt ja aus, um zu Abend zu essen.
Am nächsten Morgen ging es wieder zum Flughafen, um jetzt endlich unseren Badeurlaub in Thailand genießen zu können.

Ao Nang / Krabi

Wir kamen am Flughafen in Phuket an und wurden schon erwartet. Mit dem Minibus fuhren wir etwa 2,5 Stunden nach Ao Nang in der Provinz Krabi. Hierbei konnten wir schon die herrliche Karstfelsenlandschaft genießen. Vorbei an Ananasfeldern, Mangroven und Kautschukplantagen erreichten wir endlich unser Ziel. Das Hotel machte sofort einen guten Eindruck auf uns. Die Freundlichkeit der Thais ist doch einzigartig!
Jetzt hieß es schnell die Badehose an und den Pool und das Meer testen.
In dieser Woche haben wir uns keinerlei weiteren Ausflüge mehr vorgenommen. Die Region um Phuket haben wir uns ja bereits im letzten Jahr angesehen. Das Wetter war klasse, das Meer warm, was will man mehr?

Pool mit schönem Ausblick

Ao Nang (Region Krabi) in Thailand

Liege in der Gartenanlage des Hotels

Das Hotel “Ao Nang Villa Resort” liegt direkt am Strand. So konnte man prima die Liege am Pool belegen und zwischen durch im Meer baden. Dazu musste man nur einen kleinen Fußweg überqueren.
Das Hotel war nur etwa zu einem Drittel belegt. Wahrscheinlich noch Folgen des Tsunamis.

Frühstück mit Blick aufs Meer

Frühstück gab es auf der Veranda im Garten des Hotels. Hier hatte man einen schönen Meerblick. Außerdem war dies angenehm, da wenigstens ein bisschen Wind ging. Die Gartenanlagen waren sehr gepflegt und überall blühten die Pflanzen.
In den Bäumen waren überall Orchideen befestigt.

Longtailboote zum Mieten

Am Strand knatterten die Longtailboote. Diese konnte man mieten um sich auf eine der unzähligen vorgelagerten Inseln bringen zu lassen.
Direkt vom flach abfallenden Sandstrand blickte man auf Chicken Island.
Bei Ebbe konnten wir hundert Meter weit ins Meer gehen ohne schwimmen zu müssen. Wie eine riesengroße Badewanne. Wenn dann die Flut heran kommt, kann man prima wellenbaden. Ideal gerade für Kinder!

Marius am Strand mit einer Kokosnuss

Leckereien  am Markttag

Shops und Restaurants wechseln sich  entlang der Hauptstraße ab. Die Restaurants sind sehr günstig und das Essen wirklich sehr gut.
Auf dem Markt gibt es vieles zum Naschen und probieren, zu äußerst günstigen Preisen.

Einkaufsmeile in Ao Nang am Abend

Sonnenuntergang am Strand von Ao Nang

Schön sind die Sonnenuntergänge am Strand. All zu schnell war die Woche vergangen. Wir wären gern noch ein paar Tage länger in Ao Nang geblieben!
 Aber wir mussten die Heimreise antreten. Mit dem Minibus wieder zum Flughafen Phuket, und von dort über Kuala Lumpur nach Frankfurt zurück.
Diesmal klappte alles wie geplant.

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Zu guter letzt:
Kuala Lumpur und die Cameron Highlands sind sehr interessant. Wir waren aber gut beraten den Badeurlaub in Thailand zu verbringen. In Malaysia ist der Tourismus dazu noch nicht weit genug entwickelt.
Die schönsten Bilder sind wie immer in unseren Bilderbuch zu finden. Einfach mal reinklicken!

erstellt im November 2005
von
Ronald Renner

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