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Ein Höhepunkt war der Besuch der Feuerberge. Kilometerweit schwarze Lavameere. Berge mit Asche bedeckt in vielen Farben. Je nach Tageszeit von beige, grau und rot
schimmernd. Die Wolken werfen bizarre Schatten auf die Ascheberge. Kein Strauch, kein Baum unterbricht diese Eintönigkeit - eine Mondlandschaft. Die Montanas del Fuego
(Feuerberge) begruben von 1730 bis 1736 (6 Jahre lang) ein Viertel der Insel unter sich. Wir näherten uns auf der kerzengeraden Straße von Yaiza kommend dem Vulkangebiet. Stetig bergauf zu den
Aschebergen. Dann tauchen links die Dromedarkarawanen
auf, die Touristen ein Stück durch die Landschaft schaukeln. Wir haben uns entschlossen diesen Ritt am Nachmittag zu unternehmen. (Marius war so begeistert, das er nochmal reiten wollte).
Oben angekommen fuhren wir am Eingang des Nationalparkes vorbei und besuchten zuerst das Informationszentrum
in der Nähe. Dies kann ich nur jedem empfehlen ! Denn hier erfährt man sehr viel über die Entstehung des Gebietes und den Vulkanismus allgemein (Filmvorführung, Geruchsboxen, Simulation eines Ausbruches usw.). Alles ist sehr anschaulich erklärt, dieses Zentrum ist wirklich klasse gemacht und auch noch völlig umsonst. Unser Marius war begeistert davon und wollte gar nicht weg von hier.
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