Bali / Indonesien 2004

Reisebericht
 unseres Urlaubs vom:
02.04.2004 - 16.04.2004
in Bali / Indonesien. Wie immer mit vielen Bildern!

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“Einleitung” + 1. Tagesausflug:
Lake Batur - Pura Tirta Empul (Quellentempel) - Tampaksiring/Gunung Kawi (Candi Schreine) - Goa Gajah (Elefantenhöhle) - Ubud

2. Tagesausflug:
Reisterassen bei Pupuan / Blimbing - Munduk Wasserfall - Bratan See/ Pura Ulun Danu (Tempel) - Bedugul (Gewürz u. Obstmarkt)

3. Tagesausflug:
Klungkung / Taman Gili und Kerta Gosa - Goa Lawah (Fledermaushöhle) - Pura Besakih (Muttertempel) - Penglipuran (Bali Aga Dorf)

4. Tagesausflug:
Batubulan (Barong Tanz) - Bali Zoo Park/ Singapadu - Sangeh (Affenwald) - Pura Tannah Lot - Pura Luhur Uluwatu - Jimbaran (Fisch satt)

Hotel in Sanur + “Ein paar Worte zum Schluss”
Inna Grand Bali Beach Hotel und Umgebung

Bali - Die Insel der Götter und Dämonen

Am 02. April 2004 starteten wir pünktlich gegen 11:20 Uhr am Flughafen Frankfurt/Main mit China Airlines. Der Flug ging über Sibirien
Nach 13 1/2 Stunden landeten wir pünktlich in Taipeh. Von dort ging es 4 Stunden und 45 Minuten weiter bis Denpasar / Bali.
Am 03. April um 15:30 Ortszeit (+ 6 Stunden) kamen wir dann im Hotel an. Der Urlaub konnte beginnen!

Der Reisebericht ist so gegliedert wie wir den Urlaub erlebten. Die beschriebenen Ausflüge haben wir genau in dieser Reihenfolge unternommen. Hinten angestellt, unser Hotel mit Umgebung. Also entweder einfach weiterlesen oder direkt per Link an die gewünschte Stelle klicken. Viel Spaß !

Einleitung

An insgesamt 4 Tagen erkundeten wir die Insel. Ein Tagesausflug war bereits im Reisepreis eingeschlossen. Hier waren wir mit einer kleinen Reisegruppe + Reiseführer unterwegs.
Für die anderen 3 Ausflugstage mieteten wir uns ein Auto mit Fahrer. Die Routen haben wir individuell nach unserem Geschmack zusammengestellt. So konnten wir dort länger bleiben wo es uns besonders gefiel!
Auffallend war, wie wenig Touristen auf Bali unterwegs waren. Oft waren wir die einzigen Touristen bei den Sehenswürdigkeiten und Tempeln. Es gab mehr Händler und Shops als Touristen!
Schade für die Balinesen aber hervorragend um die Insel ohne Trubel zu besichtigen.
Die ersten 2 Tage hat es zum Ende der Regenzeit früh morgens und abends kurz und heftig geregnet. Danach gab es bis zum Ende unseres Urlaubs keinen Tropfen Regen mehr.

1. Tagesausflug

Unsere erste Fahrt führte uns über Ubud stetig aufwärts zum Gunung Batur.
Leider durften wir die Straße am Kraterrand Richtung Kintamani nicht befahren, da dies zum Ende der Regenzeit noch zu gefährlich ist. (Erdrutschgefahr). Also blieb uns der Blick von Penelokan, in 1450 Meter Höhe, auf die Krater des Vulkans.
Am frühen Morgen waren wir die einzigen Touristen weit und breit. Wir hatten das Glück während der Fahrt einen freien Blick auf den Gunung Batur und auf den Gunung Agung zu haben. Keine Wolke war zu sehen. Dies ist auf Bali nur selten der Fall.
Noch ein Blick auf den Kratersee Lake Batur und dann ging es weiter Richtung Tampaksiring.

Bali

 Vulkan Gunung Batur

In den Bergen machten wir Halt an einer Obstplantage. Dort konnten wir Kaffee, Kakao, Rambutan, Passionsfrucht, Chili, Salak, Vanille, Zimt, Lemon Gras und vieles mehr sehen und probieren. Der Duft von frisch gerösteten Kaffee führte uns zu diesem Kaffeeröster.

Kaffeeröster auf Plantage

Wir probierten ein Tässchen frischen Kaffee und einen Tee mit Ingwer und Zimt. Beides war sehr lecker. Da wir alle Sorten Obst probiert hatten, nahmen wir etwas Proviant mit. Eine Päckchen Bali-Kaffeebohnen haben wir ebenfalls gekauft  und später zu Hause als Espresso getrunken.
Schon interessant was hier alles wächst! Und wer hat schon mal ein Stück frisches Zimt (Rinde) vom Baum geschält?

Familienfoto im Quellentempel

Pura Tirta Empul -
(Quellentempel)

Unser erster Tempel auf Bali den wir besuchten.
Der Pura Tirta Empul (Quellentempel).
Wir liehen uns einen Sarong und eine Schleife und schauten uns das Treiben an.
Die Brunnen im Innenhof spenden heiliges Wasser. Die Balinesen kommen für rituelle Waschungen hierher.
Einen ersten Eindruck von der hinduistischen Religion verschaffte uns ein Führer. Als Gründungsjahr des Quelltempels ist 962 angegeben.

Pura Tirta Empul
Betende Menschen im Tempel

Ein wenig später erreichten wir die aus dem 11. Jahrhundert stammenden Königsgräber Gunung Kawi bei Tampaksiring. Die Candi-Schreine sind jeweils in die Nischen einer Felswand gemeiselt. Viele Treppen führen steil abwärts zu den Schreinen.
Kein Lüftchen kam in die Schlucht und die Mittagshitze sengte ins Tal. Es gibt eine Fünfer- Gruppe und eine Vierer-Gruppe der Schreine zu sehen. Einen allein stehenden Schrein (Nummer 10) haben wir uns nicht mehr angesehen.
Dann ging es mit Sarong (inzwischen hatten wir uns einen gekauft) wieder beschwerlich die Treppen hoch. Entlang der Treppen überall Reisfelder. Etwas weiter oben fragten uns die Händler alle 30 Sekunden ob wir etwas Kaltes trinken wollen. Sie wussten genau das wir die Flüssigkeit brauchten. Die Kleidung klebte an uns wie Folie und wir waren froh wieder oben zu sein. Endlich gab es wieder Wind zu spüren!

Treppen bei den Königlichen Denkmälern Gunung Kawi

Gunung Kawi -
Königliche Denkmäler

(Tampaksiring)

Candi-Schreine Gunung Kawi

Nun ging es nach Bedulu in der Nähe von Ubud. Wir schauten uns die Elefantenhöhle “Goa Gajah” an. Wieder ging es einige Treppen runter. Von oben sieht man das erst im Jahr 1954 ausgegrabene Wasserheiligtum mit seinen 6 Wasserspeiern. Der Eingang der Elefantengrotte wird erst sichtbar wenn man unten ankommt.

Blick von oben auf die  Ausgrabungen bei der Elefantenhöhle

Goa Gajah

Goa Gajah - Elefantenhöhle

Die Grotte selbst ist nur eine unscheinbare Kammer in der sich eine Darstellung des Gottes Ganesha mit dem Elefantenkopf befindet. Die riesige Dämonenfratze ist auch in einem “Indiana-Jones” Film enthalten.

Nachdem wir wieder am Parkplatz der Elefantenhöhle ankamen, waren wir schon ziemlich schlapp. Die letzte Station für diesen Tag war Ubud. Dieses Städtchen wird als Zentrum der Künstler und der Kultur. Wir ließen uns am Königspalast gegenüber des Marktes absetzen. Diesen schauten wir uns an und gingen dann in Richtung Cafe´Lotus. Dort bestellten wir uns einen Eiskaffee und ruhten uns etwas aus. Aus dem Cafe´ hat man einen herrlichen Blick auf dem Tempel Pura Taman Saraswati mit dem großen Lotusteich. Direkt vor dem Cafe´rollt ein Auto nach dem anderen heran und hier ein paar Schritte weiter herrscht eine Ruhe die man hier nicht vermutet hätte.
Frisch gestärkt gingen wir dann zum Markt zurück um hier zu stöbern und zu handeln. Ausbeute waren zwei paar Schuhe. Danach hatten wir für diesen Tag genug unternommen und ließen uns von unserem Fahrer zurück zum Hotel in Sanur bringen.

Blick aus dem Cafe Lotus in Ubud

Ubud - Cafe´ Lotus
 

Markt in Ubud

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2. Tagesausflug

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Am nächsten Morgen starteten wir mit einer kleinen Reisegruppe mit Reiseführer zu unserem Ausflug ”Ursprünglicher Nordwesten”. Mit etwas Verspätung fuhren wir in Richtung Tabanan los. Von da aus nördlich in Richtung Pupuan.
Pupuan ist Balis Zentrum des Gemüseanbaus, es liegt im regnerischsten Teil der Insel. Das Gebiet ist bergig und es geht stetig bergauf. Dort machten wir Halt um die Reisterassenlandschaft zu bewundern. Mit Blick auf den Mount Batukaru gingen wir ein Stück am Rande der Reisterassen entlang und unser Führer zeigte uns einige Obst- und Gemüsepflanzen. Wir bückten uns und sahen überall das sich die “Rühr mich nicht an” Mimosen bei Berührung zusammenklappten.
Nach einer kurzen Rast ging es dann immer höher in die Berge nach Mayong und dann in Richtung Munduk. Die Straßen wurden immer steiler und unser kleine Bus quälte sich höher und höher. Nun konnten wir auch sehen warum diese Region als Regenwald bezeichnet wird. Die Wolken zogen über die Straße und wir fuhren durch sie durch. Hier oben sind die Häuser jetzt aus Stein gebaut und die Dörfer liegen langgezogen an den Straßen. Darunter steile Reisterassen und Täler. Nach einiger Zeit erreichten wir das Hochlandorf Munduk...

Reisterassen zwischen Blimbing und Pupuan

Blick auf den Mount Batukaru (2276 m)

Blütenpflanze

In der Nähe von Munduk stiegen wir einen steilen Pfad zu einem Wasserfall hinab. Diese Wasserfälle werden alle von den großen Bergseen gespeist. Entlang des Pfades zirbten die Zikaden in einer wahnsinnigen Lautstärke.
Überall Kaffeepflanzen die dicht behangen am Wegesrand wuchsen. Einige Blütenpflanzen waren zu bewundern. Durch den dichten Regenwald drang die Sonne kaum bis nach unten, und trotzdem kamen wir mächtig ins Schwitzen. Unten dann Abkühlung durch die Nebelschwaden des Wasserfalls. Das Wasser stürzt mit lautem Getöse herab.

Wasserfall bei Munduk

Weiter ging die Fahrt in Richtung Bratan See. Vom Kraterrand des ehemaligen Vulkans hat man einen herrlichen Blick auf die Kraterseen Tambligan und Buyan.
Wir hatten Glück, denn um die Mittagszeit regnet es hier meistens schon. Hier oben war es jetzt angenehm kühl.
Nun ging es wieder stetig steil in Serpentinen abwärts zum Bratan-See. Der See liegt 1200 m hoch und sichert mit den beiden anderen Seen die Bewässerung für die Reisfelder im Süden Balis.
Entlang der Straße konnte man mit etwas Glück kleine Affen in den Bäumen sehen.

Lake Buyan

Pura Ulun Danu Tempel am Bratan See

Pura Ulun Danu
Bratan See

11 stufiger Meru im Bratan See

Nach dem Essen schauten wir uns den Tempel Pura-Ulan-Danu am See an. Hier ragt ein elfstufiger Meru aus dem Wasser. Um den Tempel herum befindet sich ein schöner Park.

Am Nachmittag war die letzte Station der Obst-, Orchideen- und Gewürzmarkt in Bedugul.
Hier handelten wir um die Gewürze die wir als Urlaubserinnerung mitnehmen wollten. Ich war stolz die Händler um zwei Drittel des Anfangspreises herunter zu handeln. Trotzdem haben sie bestimmt noch gut daran verdient. Aber es macht Spaß !
Bereits in der Dämmerung ging es dann an die lange Rückfahrt nach Sanur. Als wir ankamen war es schon dunkel und wir waren etwas müde.
Wir freuten uns, dass am nächsten Tag relaxen im Hotel angesagt war.

Obst- und Gewürzmarkt in Bedugul

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3. Tagesausflug

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An diesem Tag stand der Osten Balis auf dem Programm. Früh morgens ging es los in Richtung Klungkung, der früheren Königsstadt. Wir schauten uns das im 18. Jahrhundert erbaute Taman Gili (mit Wassergraben umgebener Garten) mit der Gerichtshalle Kerta Gosa an. Einst tagte hier der oberste Gerichtshof Balis.
Interessant die Deckenmalereien der Gerichtsalle.

Taman Gili  in Klungkung
Dämonenfiguren am Bale Kambang

Klungkung

Wieder waren wir um diese Zeit die einzigen Besucher weit und breit.
Unzählige Steinfiguren säumen den Rand des “Bale Kambang”. Eine Weile stöberten wir noch in dem dazugehörigen Museum und dann ging es weiter.

Kerta Gosa
 (Gerichtshalle)

Gerichtshalle Kerta Gosa mit Deckengemälden

Die Fahrt führte uns wieder an die nahe gelegene Küste. Die  Goa Lawah (Fledermaushöhle) wird von einem Tempel umgeben. Hier fand gerade eine Zeremonie statt. Trotzdem konnten wir an den Höhleneingang gelangen. Dort hingen tausende von Fledermäuse kreischend in Trauben von der Felsendecke. Die Tiere gelten als heilig.

Höhlentempel Pura Goa

Unser Führer erzählte uns, dass diese sich nur von Obst ernähren. Nach der Legende soll in der Höhle eine drachen ähnliche Schlange  sein, die sich von Fledermäusen ernährt.

Tausende Fledermäuse am Eingang der Höhle

Goa Lawah
(Fledermaushöhle)

Bauern bei der Erdnussernte

Auf dem Weg zum Gunung Agung, dem höchsten Berg Balis, machten wir Halt um bei der Erdnussernte zuzusehen. Die Leute waren sehr nett und gaben uns ein paar Exemplare zum probieren.
Entlang der steilen Straßen  wurde  überall der geerntete Reis in der Sonne getrocknet.

Frisch gepflückte Erdnüsse zum probieren

Wir fuhren an Sidimen vorbei in die Berge, vorbei an steilen Reisterassenfeldern. In Serpentinen hinter Reis- und Obstlastern fahrend, schlängelten wir uns in Richtung Selat und Besakih weiter. Als wir bei Menanga Richtung Besakih abbogen ging es mit Blick auf den 3142 m hohen Gunung Agung, dem heiligen Berg, stetig aufwärts. Reisebus an Reisebus fuhr hier vor uns her. Ich dachte noch, was wollen die alle hier? Doch als wir endlich oben ankamen wurde diese Frage beantwortet. Ein riesiger Parkplatz voll mit Bussen war zu erkennen. Tausende von Gläubigen machten sich mit ihren Opfergaben auf dem Weg zum Muttertempel.

Besakih-Tempelkomplex

Treppengang nur für Gläubige

Pura Besakih

Haupthof und zentrale Gebetsstätte

Tempelkomplex aus
ca. 30 Tempeln auf
3 Quadratkilometern
am
Vulkan “Gunung Agung”

Dieser Tempelkomplex liegt in 950 m Höhe an der Flanke des Gunung Agung. Das Hauptheiligtum der Insel gilt als Sitz der Götter und ist eine zentrale Stätte des indonesischen Hinduismus.
Die Treppen und Fußwege an den Seiten können auch von Ungläubigen benutzt werden. Den Treppeneingang in der Mitte dürfen nur Gläubige benutzen.
Beim letzten Ausbruch des Vulkans 1963 ist der Komplex verschont geblieben.

Balinesin, auf dem Weg nach unten

Ständig steigen Gruppen von Gläubigen mit ihren Opferspeisen auf dem Kopf zu einem der Tempel hoch und begegnen denen, die die geheiligten Speisen wieder herunter tragen um sie gemeinsam zu verspeisen.
Vom Parkplatz führt eine 1 km lange Allee zum Tempel. Entlang der Straße unzählige Essenstände, Shops und Obstverkäufer. Die auf Holzkohle gegrillten Sate´ Spieße rochen schon von weitem.  Oben spannten die Waden ein wenig vom Aufstieg. 

Fasziniert von diesem Treiben schossen wir einige Bilder. Von oben hatte man einen schönen Blick über die Insel. Bei gutem Wetter kann man bis Lombok hinüber sehen.
Nach einiger Zeit machten wir uns an den Abstieg. Wieder vorbei an den Ständen,  wanderten wir zurück zum Parkplatz. Dort kauften wir uns für umgerechnet 50 Cent eine riesige gekühlte Kokosnuss um unseren Durst zu stillen.
Unser Fahrer wartete schon und machte den Vorschlag noch ein ursprüngliches Bali Aga Dorf zu besuchen.

Bali Aga Dorf - Penglipuran

Penglipuran
Bali-Aga Dorf

bei Bangli

Gastfreundschaft im Bali Aga Dorf

In der Nähe von Bangli liegt das Bali Aga Dorf Penglipuran. Die Bali-Aga (Altbalinesen) sind Nachkommen der Ureinwohner Balis. Durch strikte Abschottung bewahrten sie sich die alten kulturellen und religiösen Traditionen. Wer hier lebt muss in der Gemeinde heiraten oder das Dorf verlassen.
Die Straßen sind gepflastert und jedes Häuschen hat seinen Eingang und eine Hausnummer. Wie kleine Reihenhäuser sieht das hier aus. Als die Leute merkten, das Touristen eingetroffen sind, wollte jeder das wir sein Haus besichtigen. Nun das taten wir dann auch.
Nachdem uns die kleine Hütte mit der Küche und der Garten mit dem einzigen Schwein gezeigt wurde bot die Familie uns Kaffee und Tee an. Dazu wurde allerlei Reisgebäck gereicht. Wir schauten darüber hinweg das nicht alles absolut sauber war, aber es schmeckte prima. Danach sollten wir natürlich etwas kaufen. Ich erhandelte eine Flöte aus Bambus und dann verabschiedeten wir uns. Das restliche Gebäck haben sie uns mitgegeben.
Wir liefen noch einmal zum Tempel des Dorfes und gingen dann an der Versammlungshalle vorbei zurück zu unserem Fahrer.
Auf der Fahrt zurück nach Sanur machten wir Halt an einer Werkstätte wo der Balinesische Gong hergestellt wird. Doch wir hatten Pech. Das Feuer war noch an, aber die Arbeiter machten Pause und waren alle wegen einer Zeremonie in den Tempel gegangen.
Also beendeten wir diesen Ausflugstag und sprangen am Nachmittag noch einmal in unseren Hotelpool.

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